Black Lemon (Loomi)


 

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Herkunft: Ausland

 

Verfügbar ab ca.

Mai


Nein, wir ver­kau­fen kei­ne Holz­koh­len-Bri­ketts, auch wenn die so aus­se­hen. Aber als wir die Black-Lemons (Loo­mi) zum ers­ten mal in den Hän­den hiel­ten, waren wir zuge­ge­be­ner­mas­sen schon etwas über­for­dert. Was macht man also mit die­sen har­ten, tro­cke­nen Dingern? 

Fol­gen­des konn­ten wir in Erfah­rung bringen:
Rei­fe Limet­ten wer­den in Salz­was­ser gekocht und in der Son­ne getrock­net. Im Iran heis­sen sie "limo ama­ni". Sie sind lan­ge halt­bar und geben auch bei lan­gem Kochen nur wenig Bit­ter­stof­fe ab. In der Küche Nord­in­di­ens und den Golf­staa­ten sind Loo­mis ein wich­ti­ger Bestand­teil. Sie geben Sup­pen, Ein­töp­fen und ande­ren Gerich­ten mit lan­ger Gar­zeit ein gesun­des Mass an Säu­re, ohne ihre typi­schen Zitrus­ei­gen­schaf­ten zu ver­lie­ren. Soll­ten Sie die gan­zen Black-Lemons ver­wen­den, müs­sen Sie die nar­bi­ge Haut durch­boh­ren oder ein­drü­cken und dann die Früch­te mit­ko­chen. Die Gar­flüs­sig­keit macht die äus­serst har­te Frucht weich, sodass sich ihre her­be Zitrus­no­ten ent­fal­ten können.


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