Johannisbrot (Carruba)


 

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Herkunft: Ausland

 

Verfügbar ab ca.

November


Johan­nis­brot (Car­ru­ba) ist bei uns kaum bekannt, obwohl mitt­ler­wei­le inter­es­san­te und gesun­de Pro­duk­te aus die­ser Hül­sen­frucht vor­han­den sind. Der Geschmack ist äus­serst gewöh­nungs­be­dürf­tig und erin­nert uns irgend­wie an die Stink­frucht „Duri­an“ .

Auf den ers­ten Blick sieht Johan­nis­brot inter­es­sant, wenn auch nicht unbe­dingt ver­lo­ckend aus. Es ist eine Scho­te mit sehr har­ter, dun­kel­brau­ner Fruchthülse. Im Inne­ren der Hül­se ver­birgt sich röt­li­ches bis hell­brau­nes Frucht­fleisch mit klei­nen schwarz­braunen Kernen.

Johan­nis­brot hat im Mit­tel­meer­raum und in Vor­der­asi­en seit vie­len Jahr­hun­der­ten gros­se Bedeu­tung als Nah­rungs­mit­tel für Men­schen und Tie­re. Wäh­rend man zum Bei­spiel Schwei­nen Johan­nis­brot zu fres­sen gibt, wird es für den mensch­li­chen Genuss zum Teil auf­wän­dig ver­ar­bei­tet. Tra­di­ti­on hat vor allem die Her­stel­lung von Saft, Likör, Mehl, Honig und sogar einer Art Kakao aus Johan­nis­brot. Letz­te­res wird auch Carob­pul­ver genannt und hat gegen­über her­kömm­li­chem Kakao­pul­ver den Vor­teil, dass es viel weni­ger Fett enthält.

Wenn Sie es pro­bie­ren möch­ten - ger­ne. Aber wir haben Sie gewarnt!


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